Seminar Kennenlernen Teilnehmer

Teilnehmer 1 Franz ist Interviewer und bekommt 5 min Zeit, um Teilnehmer 2 Herbert so gut wie möglich kennen zu lernen. Der Interviewer führt zwar das Gespräch, aber der Interviewte darf natürlich auch Informationen zusteuern. Nach weiteren 5 min treffen sich alle Teilnehmer für die Präsentationen: Jeder präsentiert in Max. Alle Teilnehmer stellen sich im Kreis und Franz fängt an: Material Notizblock und Kugelschreiber pro Teilnehmer Hinweise Es findet ein sehr nachhaltiges Kennenlernen statt, weil die Namen mit Geschichten, Anekdoten, Informationen aus dem Privatleben verknüpft werden.

Niemand soll sich gezwungen fühlen, mehr preis zu geben wie er eigentlich will. Einsatz Kennenlernspiel für Erwachsenem, die sich noch gar nicht kennen. Wenn die Teilnehmer sich schon kennen: Mehrwert durch intensives Kennenlernen. Standogramm Bei einem Standogramm stellen sich die Teilnehmer im Raum oder im Verhältnis zu einander auf.

Die Themen müssen darauf nicht unbedingt vermerkt sein, viel wichtiger sind die Anfangs- und Pausenzeiten. Dann wissen alle Teilnehmer, wann wo was stattfindet und sind auch geistig anwesend. Didaktik Als Disziplin der Schulpädagogik bezeichnet Didaktik im engeren Sinne die Theorie des Unterrichts. Etwas weiter gefasst versteht man darunter die Theorie des Lehrens und Lernens.

Eröffnung Die Eröffnung des Workshops entscheidet wesentlich über den weiteren Verlauf. Gelingt es Ihnen, die Teilnehmer zu erreichen und mitzunehmen, läuft der Rest meistens gut. Langweilen sich die Anwesenden schon zu Beginn, wird es sehr schwer, sie auch weiter zur Mitarbeit zu motivieren. Auch wenn es vielleicht jedem klar ist: Sie müssen Sinn, Thema und Ziel des Workshops in dieser Phase noch einmal klar ansprechen und definieren.

Nur wenn sichergestellt ist, dass alle den gleichen Wissensstand und das gleiche Ziel haben, ist eine effektive Arbeit möglich. Wie Sie das machen? Hier sind drei Vorschläge: Visualisieren Sie das Ziel für alle deutlich sichtbar. Dazu können Sie ein passendes Bild oder ein Plakat mit einer klaren Zielformulierung anbringen, etwa auf einem Flipchart. Das hat den Vorteil, dass das Ziel die ganze Zeit über sprichwörtlich vor Augen steht.

Diese Methode kann auch ergänzend zu den beiden folgenden verwendet werden. Nutzen Sie einen Impulsvortrag als Einstieg. Diese Art des Vortrags fast kurz und prägnant die wichtigsten Fakten zu einem Thema zusammen und benennt das Ziel klar und eindeutig. Diesen Vortrag halten Sie am besten ohne Powerpoint. Starten Sie mit einem kurzen Film, der Thema und Ziel des Workshops verdeutlicht. So initiieren Sie eine Diskussion unter den Teilnehmern. Arbeitsphase Wie der Name schon vermuten lässt, findet hier die eigentliche Arbeit des Workshops statt.

In dieser Phase müssen die Teilnehmer aktiv werden und sich einbringen. Nur aktive Teilnehmer können auch gute Ergebnisse produzieren. Ihre Aufgabe als Trainer besteht jetzt darin, die Teilnehmer zu aktivieren, den Arbeitsprozess zu begleiten und zu moderieren. Hier führt in den meisten Fällen kein Weg an Gruppenarbeit vorbei. Die Gestaltung der Gruppenarbeit ist jedoch für Erfolg oder Misserfolg entscheidend. Dazu stellen wir Ihnen drei Methoden vor, die eines gemeinsame haben: Am besten erhält jede Gruppe dazu eine leicht verständliche Methodenbeschreibung.

Geht es darum, Ideen zu generieren, bietet sich die Methode an. In fünf Minuten schreibt jede Person drei Ideen auf das Blatt, die Blätter werden danach weitergereicht, und es werden drei Ideen zu den bereits bestehenden dazu geschrieben. Dieser Ablauf wiederholt sich so lange, bis jede Person wieder ihr eigenes Blatt in den Händen hält. Bei sechs Personen kommen so maximal Vorschläge zusammen. Konkrete Lösungsvorschläge lassen sich sehr gut mit der Open Space Methode erzielen.

Dabei legen alle Teilnehmer gemeinsam die wichtigen Teilbereiche des Themas oder der Problemstellung fest. Diese Teilbereiche werden dann auf Karten geschrieben und ausgehängt. Zu den einzelnen Themen bilden sich Kleingruppen, die Lösungen für das gewählte Thema diskutieren und ausarbeiten.


Seminarmethoden, Trainingsmethoden, Kursmethoden

Einen Kommentar hinzufügen

Ihre E-Mail wird nicht veröffentlicht. erforderliche Felder sind markiert *