Sextoys Im Test

Das könnte dem Womanizer nicht passieren, denn der geht richtig schnell zur Sache - Orgasmus-Garantie inklusive! Kein Fummeln, kein Vorspiel, sondern gleich das volle Programm. So fühlt sich also ein Vibrator-Quickie an. Den Womanizer platziert man auf der Klitoris, man muss sich also keinen Ersatzpenis reinstecken. Die Klitoris wird von einem Silikonkopf umfasst, den man in verschiedenen Stufen vibrieren lassen kann. Hat man den Womanizer genau an der richtigen Stelle angedockt, dauert es nicht lange, bis es kitzelt und pulsiert - und man zum Orgasmus kommt.

Braucht man einen An-und-Aus-Knopf, der aus einem Swarovski-Kristall besteht? Nicht unbedingt, aber stören tut es auch nicht. Man darf nicht den Fehler machen, sich von dem lauten Gebrumme des Womanizers verschrecken zu lassen. Ist der Vibrator erst mal richtig positioniert, hört man glücklicherweise nur ein leises Surren. Der Womanizer wirbt zwar damit, dass er ein Durchhaltevermögen von bis zu vier Stunden hat, aber man sollte es nicht übertreiben.

Und wer auf etwas mehr Abwechslung steht, wird es vermutlich langweilig finden, dass nicht so viel Bewegung im Spiel ist. Aber das ist definitiv kein Nachteil. Den Womanizer direkt bestellen , auch über zugeschnürt Preis: Warum nicht also auch den Orgasmus via App steuern? Das müssen sich wohl die Macher des Magic Motion Flamingos gedacht haben. Den Vibrator kann man zwar auch ohne technisches Hilfsmittel benutzen, aber so richtig viel bringt das nicht, weil man ihn ohne die zugehörige App nur in einer Stufe verwenden kann.

Optisch spricht mich der Flamingo sofort an: Billiges Plastik sucht man hier glücklicherweise vergebens. In der Hand fühlt sich der Flamingo schon mal richtig gut an. Die Vibration kitzelt bis in die Fingersitzen. Ist der Flamingo erst mal da, wo er hin soll, fühlt sich die Vibration angenehm an. Ich probiere die verschiedenen Vibrationsstufen und —rhythmen aus. Aber mehr als Spielerei ist das leider nicht. Ob die Vibration mit einem der Songs den Höhepunkt bringt?

Ich hoffe, ich bin nicht die einzige Frau auf der Welt, die sich einen Vibrator in ihren Körper gesteckt und ihn zum Klang des Pachelbel-Kanons in einer schlimmen Xylophon-Version hat vibrieren lassen. Dann doch lieber das Beckenbodentraining: Viel besser das als Xylophon-Gedudel. Einen Höhepunkt bringt mir die Spielerei mit dem Flamingo nicht. Aber man merkt schnell: Der Flamingo ist kein Vibrator für eine Nacht, sondern eine Investition in die längerfristige Lust mit der Hoffnung auf einen vaginalen Orgasmus.

Flamingo von Magic Motion , auch über Amorelie Preis: Ich kann sagen, dass es sich angenehm anfühlt, ich aber keinen besonderen Vorteil dadurch hatte. Ich habe so etwas schon mal genutzt, muss jedoch sagen, dass ich sehr überrascht bin. Die Konsistenz und der Duft sind wirklich gut, und man hat nicht so einen penetranten Film auf der Haut und kann mit der Massagekerze kreativ sein. Für mich ein völlig neues Erlebnis, gefällt mir definitiv gut — und da wir beide auf Wellness und Massagen stehen, war das definitiv eine Bereicherung.

Ein Kartenspiel mit Fragen rund um Sex und Beziehungen. Auch wenn man schon eine Zeit zusammen ist und meint, doch relativ viel über den Partner zu wissen, ist man ja doch überrascht, wie viel man doch noch so erfährt. Hatte ich in der Vergangenheit mal ausprobiert. Allerdings ist dieser hier hochwertiger. Wenn man eine Partnerin hat, die an der Klitoris empfindlich ist und dort gerne berührt wird, sicherlich ein Gewinn. Ich als Kerl finde halt schon, dass dieses Gebrumme und Gesurre an meinem besten Stück etwas stört.

Nicht mein Fall — war es auch noch nie und wird es wohl auch nie werden. Leider rutschte das Vibrationsstück öfter mal aus der Gummihalterung heraus. Spannung — anfangs zumindest. Es riecht etwas nach Weihnachtsmarkt … Zimt, Nelken und Co. Man fragt sich also im ersten Moment, was daran jetzt so luststeigernd sein soll. Jedoch wenn man sich mal die Aufgabe im beigelegten Kalender anguckt und der Anleitung folgt — ein richtig guter Effekt!

Die "14 Days Sex Life Challenge"-Box, hier mit dem Massageöl "Der Feinschmecker", Mini-Vibrator "Casanova" und Finger-Vibrator "Der Weltenbummler" Quelle: Noch so eine unbekannte neue Sache … ein Aphrodisiakum als Massageöl. Der Duft ist sehr interessant. Fruchtig und etwas herb, sobald man es verreibt. Mir gefällt der Duft sehr gut — auch wenn das Fläschchen eher an den Schnaps eines chinesischen Restaurants erinnert. Man kann einander damit durchaus etwas liebevoll quälen, wenn man als Frau die dominantere Rolle übernimmt und er es mit sich machen lässt.

Für mich bislang das Highlight. Ein echt hübscher Vibrator mit ausreichenden wechselnden Vibrationsrhythmen. Genial ist, dass man ihn auch im Wasser nutzen kann, ohne dass er den Geist aufgibt. Ja, ein Vibrator — kann man als Mann ja eher nicht so viel zu sagen. Laut Anleitung für beide empfohlen. Für mich ist es aber nichts. Das wird wohl das erste Toy, das wir nicht testen werden. Ich bin dafür einfach nicht entspannt genug. Interessant ist jedoch, dass im Plug selbst noch eine Kugel ist, die für das gewisse Extragefühl sorgen soll.

Heute gab es einen Seidenschal und schwarze Federn an einem kleinen Plastikstab. Hauptsache, etwas zum Augenverbinden — nichts zu sehen und nur zu fühlen, das ist wirklich mit das Beste, was man erleben kann. Ich wusste gleich, dass Claudia sich darüber freuen wird. Ein Band aus Seide mit weichen Federn zum Kitzeln und Verwöhnen.

Auch absolut mein Geschmack. Doch wenn man das Päckchen von Tag 13 auspackt, ist man sehr erstaunt! Hochwertige und breite Lederhandschellen, die mit kleinen Karabinerhaken verbunden werden können. Sieht super aus und ist überraschend gut, wenn man ein Bett mit Gitterstäben hat.


Die wollen doch nur spielen: Sex-Toys im Test

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