Partnervermittlung Im Test

Die Anmeldung ist bei solch einer Partnervermittlung übrigens immer kostenlos! Erst die vollständige Nutzung des Portals kostet etwas. Die Erfolgsquote bei renommierten Seiten ist deutlich höher, diese kosten leider meist etwas mehr. Wenn du Pech hast, sammelst du also erst einmal schlechte Erfahrungen auf kostenlosen oder günstigen Seiten, und wechselst später dann zur teureren, aber seriöseren Seite.

Dann hat dich das viel Zeit und Nerven gekostet, und bist am Ende doch bei dem kostenpflichtigen Anbieter gelandet. Die Vorteile kostenloser Partnervermittlungen: Nun ja, das ist wohl offensichtlich: Es stört übertrieben viel Werbung auf der Website, damit diese überhaupt in Betrieb gehalten werden kann Ohne Geld leidet der Kundensupport: Anfragen werden viel zu langsam oder womöglich gar nicht beantwortet Viele, viele Fakes: Und eventuelle Fakes zu entdecken und zu sperren kostet Zeit und Auch das kostet Geld!

Kostenlose Partnervermittlungen ziehen vor allem Singles an, die keine ernsthaften Absichten haben. Warum das wichtig ist? Und wenn eine Partnervermittlung ganz Deutschland plakatieren kann, wird sie dementsprechend auch in ganz Deutschland Singles anlocken! Vorteile von kostenpflichtigen Partnervermittlungen Seriosität: Premium-Mitglieder, die für die Partnersuche Geld zahlen, wollen auch wirklich einen festen Partner finden.

Viele der Nutzer, die Kosten akzeptieren, verdienen schon selbst Geld und sind etwas älter und reifer. Das Profil "schwuler Mann" bekam die wenigsten Anfragen, hier verweist Warentest auf andere Seiten. Mit frei erfundenen Profilen zweier Frauen und dreier Männer im Alter zwischen 35 und 55 Jahren, die bei den elf Seiten angemeldet wurden. Sämtliche Verträge wurden nach der Testphase gekündigt, die Löschung der Profile veranlasst.

Bei den Singlebörsen wurde dann überprüft, ob die Suchergebnisse zu den angegebenen Kriterien passten. Wie ist der Test einzuschätzen? Über Olivenöl und Türschlösser lassen sich wohl exaktere Aussagen treffen als über Partnerbörsen. Zunächst verschafft sich das Team durch gründliche Recherchen einen Einblick über die aktuelle Marktsituation und trifft dann eine Auswahl an Diensten oder Artikeln.

Im folgenden Schritt wird die jeweilige Qualität geprüft, sodass sich detaillierte Vergleichsanalysen erstellen lassen. Datingpotential Um beim Online-Dating Erfolg zu haben, sollte das passende Portal gewählt werden. Auch die Religionszugehörigkeit kann ein entscheidendes Kriterium sein. So gibt es Partnervermittlungen, deren User einer bestimmten Konfession angehören.

Zielgruppe Für viele Alleinstehende ist es wichtig, mit Singles in Kontakt zu treten, die über einen ähnlichen Bildungsstand verfügen. Daher werben immer mehr Partnervermittlungen damit, dass sich auf ihrem Portal vorrangig Akademiker nach einem Partner umsehen. Für viele Singles spielt auch das Alter eine erhebliche Rolle. Es bietet sich also an, sich auf einem Portal zu registrieren, bei dem der Altersdurchschnitt den eigenen Vorstellungen entspricht.

Denn für gewöhnlich wird eine fünfzigjährige Frau auf einer Plattform, auf der sich überwiegend Singles in den Zwanzigern umsehen, nicht viel Erfolg haben. Anteil an Frauen und Männern Interessant ist häufig auch der Geschlechteranteil. Für ein Portal ist es erstrebenswert, wenn der Frauen- und Männeranteil möglichst ausgeglichen ist, denn dann ist für die Mitglieder die Chance, einen Partner zu finden, am höchsten. Persönlichkeitstest und Partnervorschläge Jede Partnervermittlung sollte den Usern bei der Anmeldung einen ausführlichen Persönlichkeitstest zum Ausfüllen bereitstellen.

Anhand der Ergebnisse können dann explizite Partnervorschläge gemacht werden. Detaillierte Suchfilter Die meisten Singles möchten sich jedoch nicht nur auf diese Vorschläge verlassen, sondern gehen lieber selbst auf die Suche. Hierfür bieten Online-Portale im Idealfall detaillierte Suchfilter an. In diesen können die jeweiligen Kriterien eingegeben werden.

Mit Bestätigung der Suchanfrage werden dann zutreffende Profile vorgeschlagen. Denn immerhin sind sie die Grundlage für die Kontaktaufnahme zu anderen Singles.


Stiftung Warentest: Singlebörsen im Test

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