Partnersuche Mit 40

Wer im Berufsleben steht und in der freien Zeit Kinder zu versorgen hat, ist abends meist schlicht zu erschöpft, um sich um Date s zu kümmern. Wieder andere haben so oft ihren Job gewechselt und sind umgezogen, dass sie an ihrem Wohnort keinen Freundeskreis haben. In dieser Anonymität ist es schwieriger, jemanden kennenzulernen. Die richtige Einstellung führt zum Glück Zudem wird man mit zunehmendem Alter bei der Wahl seiner Kontakte wählerischer, so die Autorin.

Um die Sehnsucht nach einem langfristigen Lebensgefährten zu stillen, ist es deshalb wichtig, die eigene innere Haltung zu überprüfen und zu hinterfragen, ob man zu anspruchsvoll ist. Vor der Partnersuche sollten Sie daher einmal genau hinschauen, ob Sie mit ihrem Single-Dasein vorerst Frieden geschlossen haben, offen für Neues sind und mit dem Ex vollständig abgeschlossen haben. Für die richtige Einstellung bei der Partnersuche nennt Micus fünf Grundsätze: Das Leben ist schön!

So bleiben, wie man ist Ehrlich sein Auf die Intuition vertrauen Wer beim ersten Date selbstmitleidig vom gemeinen Ex-Partner erzählt kommt ebenso schlecht an wie Jammerlappen, die an allem und jedem herumnörgeln. Egal, ob Sie sich im Internet, im Freundeskreis, der Volkshochschule, im Theater, in der Hundeschule oder in der Kirchengemeinde auf Partnersuche begeben: Ihre Ausstrahlung sollte stimmen. Diese Gesprächsthemen sind tabu Haben Sie mit dieser Einstellung Kontakt mit einem interessanten Menschen geknüpft, ist der nächste Schritt das erste Date.

Auch hier kann einiges schief laufen. Die Autorin nennt einige Gesprächsthemen, die Sie unbedingt meiden sollten. Geht Sie nichts an. Auch nicht, was der Urlaub an der Algarve gekostet hat. Genauso wenig fragt man nach der Gehaltsabrechnung. Am einfachsten ist die Grundregel: Finanzen nie ansprechen", rät die freiberufliche Journalistin. Auch der Ex-Partner ist kein geeignetes Gesprächsthema, ebenso Krankheiten und Gewichtsprobleme.

Sie wollen attraktiv und begehrenswert wirken, solche unschönen Aspekte des Lebens haben bei einem ersten Treffen nichts zu suchen. Das Date ist ganz gut verlaufen, deshalb gibt es ein zweites, vielleicht auch ein drittes. Doch beim Abschied lässt das Gegenüber noch immer nicht so recht durchblicken, wie es um seine Begeisterung steht.

Das bedeutet für Sie: Wir treffen keine klaren Entscheidungen. Eigentlich möchte ich gern einen Partner, aber wenn es nichts wird, ist es nicht so schlimm. Vor allem Frauen um die 40 sehnen sich vergeblich. Sind sie einfach nicht mehr attraktiv genug? Höchstens dann, wenn sie das selbst glauben. Da sind wir beim Thema Selbstwert. Wenn wir hoffen, bei einem Partner das zu finden, was wir selbst nicht haben, dann muss das schiefgehen. Ein potenzieller Partner kann uns mit Komplimenten überschütten, uns Liebe entgegenbringen — wenn wir uns nicht selbst lieben, können wir das nicht annehmen.

Warum fällt es gerade den intelligenten und erfolgreichen Frauen so schwer, einen Partner zu finden? Mit Bereitschaft etwas zu investieren Anzeige Bürgel: Weil das inzwischen eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geworden ist. Was ich glaube, so verhalte ich mich, und die Ergebnisse erziele ich. Das ist das eine.

Das andere ist die sinkende Bereitschaft, in die Beziehung etwas zu investieren. Sind wir zum Beispiel bereit, zu pendeln? Für manche Frauen fällt ein Kandidat schon durch, weil er schnarcht. Getrennt schlafen wollen wir auch nicht, also Ende, statt zu testen, welche Hilfen es gibt. Oft soll zum eigentlich perfekt eingerichteten Leben bitte alles so bleiben und der Partner als Sahnehäubchen obendrauf kommen.

Ist es nicht verständlich, dass Frauen, die mitten im Leben stehen, nicht plötzlich auf jede männliche Marotte Rücksicht nehmen wollen? Ohne Kompromisse funktioniert keine Partnerschaft. Frauen um die 40 sind zielorientiert, aktiv. Aber sie sollten sich auch fragen, ob sie sich zu sehr von typisch männlichen Verhaltensmustern leiten lassen. Die weibliche Seite — warten können, vertrauen, weich sein — kommt zu kurz. Wenn beide Seiten ähnlich agieren, muss es krachen.

Das sind aber sehr alte Rollenbilder. Wir wollen die alten Rollenbilder nicht mehr, wir haben aber noch keine funktionierenden neuen. Und wir alle machen uns gern etwas vor. Wenn etablierte, engagierte Frauen sich einen Mann zum Anlehnen wünschen, der die Freizeit planen soll, es dann aber gar nicht zulassen, weil sie selbst gern bestimmen, dann ist der Konflikt vorprogrammiert. Da müsste ein anpassungsfähiger Partner her, der aber nicht zum Selbstbild passt und zum Traum von der starken, schützenden Schulter.

Wir müssen erkennen, was wir wirklich wollen und brauchen. Realistische Wunschvorstellung Die Welt: Und was ist mit den Männern? Für die gilt das Gleiche. Auch sie müssen sich fragen, was sie wollen: Und sie müssen sich ehrlich fragen, was sie geben können. Wenn ein international tätiger Unternehmer nie zu Hause ist und sich keine Zeit für eine Frau nimmt, wird es mit einer Partnerin, die Kraft und Zeit von ihm erwartet, nicht funktionieren.

Die meisten Frauen um die 40 haben lange Beziehungen hinter sich. Warum machen sie trotzdem immer wieder die gleichen Fehler?


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