Spanking Geschichte

Ohne auf Elenas lautstarke Proteste zu hören, klatschte er Hieb um Hieb auf die fleischigen Backen seiner Geliebten, sichtlich bemüht, die ganze Erziehungsfläche in ein flammendes Inferno zu verwandeln. Elena heulte inzwischen Rotz und Wasser, doch es half nichts. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po aus der Schusslinie zu bringen, aber Peter hatte sie fest im Griff und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande.

Was musste das nur für ein Anblick sein, den sie da gerade bot: Eine erwachsene Frau, die wie ein ungezogenes, kleines Mädchen über den Knien ihres Mannes lag und den nackten Hintern ausgehauen bekam! Am schlimmsten aber war, dass ihr langsam dämmerte, dass sie jetzt genau das bekam, was sie verdient hatte. Wie hatte es nur so weit kommen können, dass sie durch ihre Schlamperei und Bequemlichkeit nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihres Mannes und anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet hatte?

Die Tränen, die sie jetzt weinte, waren auch Tränen der Reue. Peter fühlte sich langsam in seiner neuen Rolle sehr wohl. Es gefiel ihm, wie die gepeinigten Backen bei jedem Schlag schwabbelten und wie Elle ihren Po immer wieder anspannte und zusammenkniff, wie um den nächsten Angriff abzuwehren. Besonders aber befriedigte ihn das satte, klatschende Geräusch und ihre immer wehleidigeren Jammerlaute, die inzwischen nicht mehr protestierend, sondern nur noch bittend klangen.

Elle lag schluchzend und völlig erschöpft über seinem linken Knie, und ihre wirren Haare hingen bis auf den Teppich, wo ihre Tränen dunkle Flecken hinterlassen hatten. Die Hand, die eben noch unerbittlich ihren armen Po verhauen hatte, strich nun begütigend über ihren Rücken, bis ihr Schluchzen langsam verebbte. Es dauerte eine Weile, bis Elena überhaupt registrierte, dass die Hiebe aufgehört hatten.

Nach wie vor tobte ein Flächenbrand auf ihrem Hintern, so dass sogar Peter die Hitze noch spüren konnte, die ihre Erziehungsfläche abstrahlte. Sie schniefte einmal und begann sich aufzurichten. Da er ihre rechte Hand wieder freigegeben hatte, konnte sie sich nun mit beiden Händen auf dem Boden abstützen, so dass ihre Haltung nicht mehr allzu unbequem war.

Doch das war Peter zu wenig. Er landete einen kräftigen Klatscher auf ihren rechten Oberschenkel und Elena jaulte auf. Peter fischte ein Tempo aus seiner Tasche und reichte es Elle nach unten. Ein weiter, kräftiger Hieb folgte, diesmal auf ihren linken Oberschenkel. Du wirst keine Liefertermine mehr überschreiten und keine Aufträge mehr in allerletzter Minute bis tief in die Nacht hinein bearbeiten, verstanden? Wegen dem Aufsichtsrat werde ich mir etwas einfallen lassen. Und wegen dem Rest Sandra fühlte leisen Jubel in sich aufkommen und hatte vollkommen vergessen, was sie da eben gesagt hatte.

So schön ist das nicht. Mit ein paar schönen Worten werde ich Sie nicht davonkommen lassen. Und sicher nicht ohne Strafe. Da durchfuhr es sie wie ein Blitz. Der will Sex haben! Und wie sie nun einmal beschaffen war, konnte sie ihre Gedanken nicht für sich behalten. Herr Borgholt verzog seinen Mund zu einem verächtlichen Grinsen und liess einen "Ph"-Laut hören. Keinen Sex also dachte sie beinahe beruhigt, aber was will er dann? Aber was meinte er? Bestrafen, das hörte sich ja albern an.

Bekam sie jetzt Fernsehverbot oder wie? Über so etwas wollte sie nicht nachdenken und fragte, in einer seltsamen Mischung aus Unsicherheit und Genervtheit: Am liebsten wäre sie aufgestanden, aber auch dann hätte sie zu ihm hochsehen müssen. Darum blieb sie sitzen, und das war auch gut so, denn nach seiner Antwort hätte sie sich sowieso setzen müssen.

Ach so - war ihr erster Gedanke. Und dann gleich hinterher: Was hat der da gesagt? Nur hatte sie ihn nicht begriffen. Ungewohnt lange brauchte Sandra diesmal, um gedanklich zu erfassen, was passierte. Oder haben Sie es sich anders überlegt? Die ganze Situation hatte etwas Komisches, wenn sie auch für Sandra etwas bedrohlich wirkte. Es kam ihr so vor, als könne sie nicht weg, wenn sie das wollte. Ob er sie aufhalten würde, wenn sie versuchen würde zu fliehen? Aber wenn sie fliehen würde, wäre das das Ende.

Er bewegte sich wieder in Richtung seines Sessels. Es ist ganz einfach. Es steht Ihnen völlig frei. Sie ist sichtlich zufrieden mit ihrer Arbeit. Die beiden Lieben sich noch mehrmals die ganze Nacht bis sie komplett erschöpft einschlafen. Sie war eher ein schüchternes, zurückhaltendes Mädchen, da lieber daheim einen gemütlichen DVD Abend macht, als sich mit Freunden zu einer Party zu verabreden.

Dies jedoch bedeutete nicht das sie keine oder nur kaum Freunde hatte. Zur Zeit besucht sie die 12 Klasse des städtischen Gymnasiums und war eine sehr beliebte Schülerin. Die von sowohl von den Mitschülern als auch von den Lehrkräften. Am besagten Freitag hatte sie alle Hausaufgaben schon während dem Unterricht vollendet um ein entspanntes Wochenende zu haben.

Auf dem Schulhof nach dem Unterricht kam Lisa auf sie zu. Lisa freute sich darüber wie ein kleines Schulmädchen das ihre Schultüte auspackt und rief Nina hinterher sie um 19 Uhr abzuholen. Nina war fertig umgezogen und elegant geschminkt. Sie stiegen in das Auto und Lisa fuhr beide unbeschadet zu Maik. Nina guckte etwas verdutzt als Lisa einen Schlüssel aus ihrer Tasche holte, die in sein schloss zu passen schien.

Es war eine kleine schön geschnittene Wohnung mit 4 Räumen zusätzlich eine Küche und ein Bad sowie eine Terrasse und ein Kellerraum. Lisa schien schon mal hier gewesen zu sein denn sie kannte sich aus dachte Nina als ihr Schlafzimmer Wohnzimmer und Arbeitszimmer gezeigt wurden. Nur ein Raum blieb ihr verborgen. Lisa drückte ihr ein Glas Prosecco in die Hand ehe sie es sich im Wohnzimmer gemütlich machten. Lisa legte ein zufriedenes Lächeln auf und ohne eine Sekunde verstreichen zu lassen drückte sie Nina ein neues volles glas in die Hand.

Dann schrieb Lisa eine SMS an Maik der folgende Inhalt blieb Nina ewig verborgen: Unterdessen leeren Nina und Lisa noch eine ganze Flasche Sekt. Keine 10 Minuten waren vergangen bis Maik und Caro in der Wohnung standen. Der Weil goss Maik einige Gläser mit Wodka voll. Maik machte ihr darauf hin klar das alle geladenen Gäste welche Zeit fanden sich bereits hier befänden. Um die Stimmung etwas zu lockern unterbrach Lisa die etwas gespannte Atmosphäre: Auch die anderen beiden Mädchen bekamen ein Glas.

Nach ihrem kleinen Hustanfall rümpfte sie nur die Nase und alle 4 lachten herzlich. Dann holte Maik 4 Kissen und warf sie im Kreis verteilt auf den Boden. Schnappte sich die geleerte Flasche und bat um Platznahme. Lisa und Caro kannten das Spiel und setzten sich auf ein Kissen, Nina folgte den Beispielen und setze sich ebenfalls.


Isabel Falkner Spankinggeschichten

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