Preis Stadler Flirt

Ende kündigte Verwaltungsratspräsident Rudolf Stämpfli in einem Interview mit dieser Zeitung an, die BLS wolle für rund eine Milliarde Franken etwa 60 Züge kaufen. Wie erklärt die BLS, dass es so viel billiger gekommen ist? Die genannte Milliarde sei eine erste Schätzung gewesen, sagt BLS-Sprecherin Helene Soltermann. Die Südostbahn zahlte für 11 Flirt-Züge von Stadler Rail Millionen Franken oder gut 15 Millionen pro Fahrzeug. Die SBB legten für 32 Flirts rund 13 Millionen Franken pro Zug auf den Tisch.

Bei der BLS sind es nun gut 11 Millionen Franken. Branchenkenner sagen, der Stückpreis sei gut, angesichts des Volumens und der verschiedenen Konfigurationen aber nicht herausragend. Zum Grossteil Swiss made Wo die neuen BLS-Züge gebaut werden respektive welcher Teil der Wertschöpfung aus dem Grossauftrag in der Schweiz bleibt, lässt Stadler Rail im Detail offen. Schliesslich habe Stadler Rail in der Schweiz die grössten Werke, die mit Aufträgen ausgelastet sein müssten. Der unterlegene Konkurrent Bombardier Transportation Switzerland schloss am Dienstag einen Rekurs gegen den BLS-Entscheid nicht aus: Juni offiziell vorgestellt.

Sie verkehren auf der Strecke Genf—La Plaine—Bellegarde. Aufgrund von provisorischen Bewilligungen seitens Österreichs und Ungarns konnte die gesamte Überführung aus eigener Kraft erfolgen. Die 14 bestellten Züge könnten im Raum Genf und auf der noch zu reaktivierenden Linie zwischen Belfort und der schweizerischen Grenze eingesetzt werden, [40] denn für die Verbindung zwischen Basel und dem Elsass wurde französisches Rollmaterial gekauft und eingesetzt.

Die SOB hat elf Triebzüge für den Betrieb der S-Bahn Zürich S13, S40 und der S-Bahn St. Gallen S3, S4, S9 bestellt. An diese Bestellung angeschlossen hat sich die TRN mit einem Triebzug. Die zwölf Fahrzeuge werden von Stadler Altenrhein gefertigt und gingen ab Februar sukzessive in den Betrieb. Zwei weitere Flirt wurden durch die TRN bestellt. Im Jahr wurden Dank der Erweiterung der S-Bahn St. Gallen weitere zwölf SOB-Flirts bestellt und die TPF benötigt für ihren neuen Verkehr Freiburg—Bulle acht Flirts des gleichen Typs.

Der Voralpen-Express soll ab mit sechs achtteiligen und fünf vierteiligen Flirt bedient werden. Mai bis Mitte Juli in den Regelbetrieb gingen. In der Folge gingen die Fahrzeuge ins Eigentum der SBB über und sind dauerhaft an die SBB GmbH vermietet, behielten jedoch zunächst die zugeteilten Betriebsnummern. Ab erhielten die Fahrzeuge zusammen mit den TSI-Nummern die neue Bezeichnung — Die Ablieferung der Fahrzeuge begann Mitte und dauerte bis Ende Die baugleichen Dieseltriebzüge haben auf den übrigen inländischen Strecken alle bisherigen Personenzüge ersetzt.

Auf Grund ihrer orangen Farbe werden die Züge in Estland im Volksmund auch "Möhren" genannt. Finnland[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Sm5 in Helsinki Für die S-Bahn Helsinki hat die Rollmaterialgesellschaft Pääkaupunkiseudun Junakalusto JKOY , die unter anderem von der Finnischen Staatsbahn VR mitgetragen wird, als Ergebnis einer Ausschreibung, über die am August entschieden wurde, auf dem FLIRT basierende S-Bahn-Züge Bezeichnung Sm5 bei Stadler bestellt.

Im März wurden die 12 in Betrieb befindlichen Züge für eine Woche stillgelegt, nachdem Korrosion am Hauptschalter in drei Zügen Kurzschlüsse verursacht hatte. September mit Sistemi Territoriali einen Auftrag für die Lieferung von zwei elektrischen FLIRT in vierteiliger Ausführung. Diese wurden ausgeliefert und als ETR ETR: Sie verkehren im Rahmen des Sistema Ferroviario Metropolitano Regionale zwischen Mira Buse und Venezia Santa Lucia auf der neu elektrifizierten Strecke.

Zudem wurde eine weitere Ausschreibung für drei dreiteilige FLIRT bei der Ferrovie del Gargano für die Region Apulien gewonnen. Ausgehend von einer Ausschreibung der Südtiroler Transportstrukturen AG STA im März , wurden am Eine allfällige Folgebeschaffung wird mittels einer nicht näher bezifferten Optionsvereinbarung offen gehalten.

Die acht Triebzüge für den Regionalverkehr in der Provinz Bozen sind seit Dezember im Einsatz.


Riesen-Auftrag für Stadler Rail : BLS kauft «Flirt»-Züge für 650 Millionen

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