Frauen Manner Cocktails

Drei Tipps für die Verabredung in der Cocktailbar Ob Sie einen Whiskey-, Gin- oder Tequila-Cocktail bestellen, für Ihre Verabredung in der Cocktailbar sollten Sie in jedem Fall folgende drei Ratschläge beherzigen: Schauen Sie sich die Karte ruhig an, entwickeln Sie aber am besten schon vor Ihrem Barabend einen Idee für Ihre Bestellung. Machen Sie sich Gedanken, welchen Eindruck Sie bei Ihrer Verabredung hinterlassen wollen.

Also gut, bedenken Sie nur, dass Sie damit auch etwas verschroben wirken könnten. Halten Sie es lieber klassisch und bestellen Sie: Gin Tonic, Martini oder Whiskey. Ein Caipi, ein Langweiler? Klassisch soll aber nicht langweilig bedeuten. Caipirinha oder Tequila Sunrise sind beliebte Drinks. Dennoch setzen Sie damit keine eigene Geschmacksnote, sondern strahlen eher bodenständige Langeweile aus.

Warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren? Die Zombie-Falle Vorsicht jedoch vor stark alkoholhaltigen Cocktails! Die Mixtur wird abgesiebt eingeschenkt und eine Zitronenzeste über der Oberfläche ausgedrückt. Vermouth betrat die Bühne der Mixologie um und sollte drastische Änderungen mit sich bringen. Nun mussten Spirituosen das Rampenlicht teilen und durften in beliebten Drinks teilweise nur mehr eine Nebenrolle spielen. Unstrittig war der erste dieser Gattung der Manhatten , im Manhatten Club in —jaaa- Manhattan gemixt.

Frühe Exemplare beinhalteten Maraschino Kirschen, Absinthe oder Syrup und hatten sich noch nicht auf Whiskey spezialisiert. Allerdings wurde der Drink über die Jahre simpler. Die Art des Whiskey uns des Bitters sind nach wie vor frei wählbar. Immer rühren, niemals shaken, abseihen und in der Cocktail-Schale servieren; nicht on the rocks. Der Martini Es gibt weltweit kaum so viele verschiedene Meinungen zu einem Thema wie zum Ursprung des Martinis.

Hiermit befassen wir uns in einem anderen Beitrag. Unabhängig von der Herkunft ist und bleibt das Konzept dasselbe. Der neuesten und beliebtesten Version, dem Dry Martini, liegt eine Abänderung der Rezeptur zugrunde: Nach der Prohibition wurden Martinis mit der Zeit trockener und trockener, der Vermouth Anteil reduzierte sich auf ein Minimum. Eine solche extreme Meinung besagte, dass ein guter Martini aus einer Flasche Gin bestehe, die neben Vermouth im Regal steht.

Vermouth existierte für Barkeeper quasi nicht mehr. Sogar das Bond Girl war verwirrt. Ein klassischer Gentlemen würde niemals einen Martini mit Vodka trinken. Er trinkt ihn aber sehr trocken , so wie er bei uns zu bereitet wird. Eiswürfel in der klassischen Cocktail Schale mit Vermouth benetzen, stirren, schwenken, niemals shaken, wegkippen. Dann wäre da noch der kultige Monkey 47 aus dem Schwarzwald. Und wer dachte, die Engländer wären die Herren der klaren Spirituosen - weit gefehlt!

Und auch Nico Felsmann von den Barmännern im Quadrat zeigt sich begeistert von Gin: Sie werden sehen, wie begeistert Ihre Gäste von diesem Geschmacksexperiment sind. Oder Sie lassen Ihre Gäste selbst aktiv werden: Servieren Sie edle Klassiker wie einen Gin Tonic. Dazu reichen Sie feine Gewürze, wie Chilischoten, Vanille- oder Zimtstangen und Sternanis.

Das sieht nicht nur edel aus. Die Gewürze verleihen den Cocktails einen ganz neuen Dreh und Ihre Gäste werden aktiver Teil an ihrer Entstehung. Den feinen Unterscheid betonen Sie gekonnt mit eher untypischen Gläsern. Cocktails brauchen Raum, servieren Sie deshalb den Gin Tonic in einem bauchigen Rotweinglas, so kann der würzige Cocktail atmen und die feinen Aromen entfalten.


Top 10 Maennercocktails in der Disco

Einen Kommentar hinzufügen

Ihre E-Mail wird nicht veröffentlicht. erforderliche Felder sind markiert *