Erotische Geschichten Sm

Am nächsten Morgen, nach einer schlaflosen Nacht, wurde die Magd von einem Fahrer abgeholt. Sie konnte sich schon denken, wer dieser Freund ist. Da war so ein plumper stämmiger Herr, der öfter mal zu Besuch kam und sie mit seinen gierigen lüsternen Blicken verschlang. Es ekelte sie jedesmal so an, dass sie sich immer nur schwer beherrschen konnte. Umso schlimmer, dass sie nun ihm für drei Tage dienen sollte.

Aber sie musste gehorchen und würde ihrem Herrn beweisen, dass sie ihm eine gute Dienerin ist. Wird "Die Magd" in die Arme ihres Herrn zurück können? Die folgenden drei Tage gingen sehr schleppend vorüber. Die Magd staunte über das prachtvolle Schloss, das aber dennoch leblos und kalt wirkte. Es gab jeden Abend Gelage mit lauten und primitiven Gästen, die im Überfluss getrunken und gegessen hatten. Es waren auch an jedem Abend wieder Huren aus der Stadt da, jeder der Gäste vergnügte sich zu später Stunde mit ihnen.

Die Magd wurde jeden Abend von dem Schlossherrn gepeitscht. Aber nicht mit der Gerte, sondern immer mit der Neunschwänzigen. Am zweiten Abend hatte ihr eine Dienerin zugeflüstert, sie hätte gehört, der Herr der Magd hätte es verboten, dass sie mit der Gerte gezüchtigt würde. Dieses Recht stünde nur ihm zu. Nach dem Peitschen wurde sie immer in die Kammer des Herrn geführt, der sie dann lüstern und hart genommen hat.

Sie ertrug es für ihren Herrn und täglich wurde ihre Demut zu ihm tiefer. Er wollte jede Einzelheit wissen, vor allem, womit sie gezüchtigt wurde. Als sie nach diesen drei Tagen wieder zurückgebracht wurde, war sie sehr erschöpft und ausgelaugt. Sie war überglücklich wieder Zuhause zu sein, jedoch wurde sie nicht von ihrem Herrn empfangen, wie sie gehofft hatte. Der Knecht, der sie mit ihrem Gepäck in ihre Kammer begleitete, teilte ihr mit, sie könne den nächsten Tag ausruhen und sich erholen.

Der Herr habe diese Anweisung erteilt. Sie schlief in dieser Nacht tief und fest und verbrachte den nächsten Tag damit, ausgiebig zu baden, sich zu cremen und sich mit ihrer neuen Demut anzufreunden. Ja, sie fühlte eine Demut, wie sie sie zuvor noch nicht kannte. Und sie sehnte sich unendlich danach, ihren Herrn zu sehen und ihm zu dienen. Als es Abend wurde, kam ein Knecht und teilte ihr mit, der Herr möchte sie im Kaminzimmer sehen. Er entfernte die Stangen und zerrte die erstarrte Frau grob ins Freie.

Ihre Angst vor ihm sollte sich bis ins Unermessliche steigern, alles war von ihm nun sorgfältig für sie geplant. Er schloss die Tür auf und betrat mit ihr den Raum, griff als erstes nach der Fernbedienung und schaltete die Beleuchtung und die Innenkameras ein. Er wollte alles für sie und weitere Freunde auf Band festhalten, das würde einen schönen, gemütlichen Fernsehabend mit seinen Freunden und ihr geben, und er würde sie darüber hinaus zwingen, sich diese Aufnahmen immer wieder anzusehen, sie regelrecht zu studieren und darüber auch ein Exzerpt für ihn zu schreiben.

So erstarrt wie bis eben blieb seine Gefangene nicht, aber das hatte er von ihr auch nicht anders erwartet. Sie versuchte, sich zu wehren, trat mit beiden Beinen hilflos nach ihm. Er musste lächeln, ihre Tritte waren beherzt, aber auf seiner Schulter völlig nutzlos. Er klopfte ihr nur mit seiner ihre festen Oberschenkel haltenden Hand mahnend und bedeutungsschwer auf ihr angespanntes, festes Fleisch. Als meine Sklavin hast du als erstes zu lernen, dass du mir niemals, aber auch wirklich niemals nicht sofort blind gehorchst oder gar wiedersprichst.

Und je eher du das verstehst, desto besser wird es dir bei mir ergehen. Dafür wird dein kleiner, knackiger Popo jetzt brennen! Und glaube mir, ich habe noch ganz andere Möglichkeiten, dir diesen Sachverhalt wirksam nahe zu bringen! Das, was jetzt kommt, ist eigentlich eher mein Schongang. Es ist wichtig, dass du das direkt verstehst, deswegen werde ich dich gleich danach fragen. Du solltest mich nicht durch unbelehrbares Verhalten zu der Annahme verleiten, dass es besser wäre, mit dir diesen Raum wieder zu verlassen und deine Erziehung in dem angrenzenden fort zu führen.

Ich erkläre es dir deswegen jetzt schon so genau, denke darüber nach! Jetzt bist du noch ruhig und kannst nachdenken, später vielleicht nicht mehr. Nutze die Zeit also, die ich dir jetzt noch gebe! Sie sollte wissen, dass er bei allem, was er mit ihr heute anzustellen gedachte, immer noch besonnen mit ihr umgehen würde. Den Vormittag verbrachte ich in der Hamburger City und besuchte no Lustvolle Erniedrigung Eileen Heute treffe ich Eileen wieder, mit der ich beim letzten Mal ein wahnsinnig aufregendes Date hatte.

Wir haben während unserer Session geswitcht und wollen dieses Mal genauso handeln. Wir schreiben schon seit den letzten zwei Wochen wieder intensiv, weil wir es beide kaum abwarten können. Da an diesem Abend nicht alles wie erwartet läuft, werde ich nur die aufregenden Teile der Session wiederge Switch me Eileen Mit lauter Musik fahre ich auf das Tankstellengelände. Es ist tiefste Nacht und ich bin auf dem Weg nach Hause.

Nach dem aufregenden Date habe ich Lust auf eine Zigarette und einen Energydrink. Ich gehe zielstrebig zum Kühlregal und danach zur Kasse. An der nächsten Ampel zünde ich mir eine Zigarette an und muss an Eileen denken. Wir hatten uns im Internet in einem Forum kennengelernt. Sie war durch eine Freundin auf meine Seite aufmerksam geworden. Irgendwann fingen wir dann an zu schreiben. Ich sah immer wieder das Profilbild in meiner Timeline und bemerkte, dass ihr sehr viele meiner Beiträge gefielen.

Wir schrieben uns bei Twitter dann private Nachrichten und Hanna schickte mir ein paar Auf den Knien Juliette Ich hatte Juliette in einem Casual Datingportal kennengelernt. Auf ihrem Profil erkannte ich sofort durch die Fotos, dass sie dominant war. Da ich sie attraktiv fand und mich mal wieder fallenlassen wollte, schrieb ich sie an. Sie erzählte mir, dass sie gerne die dominante Rolle spielte und sie in ihrer Wohnung sogar ein eigenes Spielzimmer hatte.

Sie liebte es, sich an Männern auszulassen. Bis zum bösen Ende Lea Es ist schon etwas her, dass wir uns über twitter kennengelernt hatten.


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