Flirten Nur Mit Blicken

Spiele keine Spielchen und du wirst belohnt. Körpersprache wichtiger als verbale Kommunikation Wer denkt, Informationen werden nur durch das gesprochene Wort ausgetauscht, der täuscht sich. Forschungen ergeben folgendes Bild: Bist du dir jederzeit über die Bedeutung deiner Mimik und Gestik bewusst? Wenn nicht, dann gilt es, diesen Umstand ganz schnell zu akzeptieren und beim Flirten gewinnbringend für dich einzusetzen. Diesen Erkenntnissen zu Folge sind Anmachsprüche vollkommen überbewertet, vielmehr solltest du dich mit dem Konzept des Mirroring vertraut machen.

Passe deine Körpersprache an die deines Flirts an. Es liegt in der Natur des Menschen, sich in Gegenwart von Personen, die die eigene Mimik und Gestik spiegeln, wohl zu fühlen und diese sympathisch zu finden. Mit dieser Anpassung der Körpersprache kommst du beim Flirten auf eine Wellenlänge mit deinem Gegenüber und damit auf einen guten Weg zum erfolgreichen Flirten. Anziehungskraft hat einen biologischen Ursprung Die oft zitierten inneren Werte zählen beim Flirten erst einmal gar nicht, Punkt!

Bevor ein Sturm der Entrüstung losbricht: Anziehungskraft hat ihren Ursprung in den Tiefen der Biologie und wird erst einmal vom Aussehen einer Person gesteuert. Sich gegen diese biologische Wahrheit zu wehren, ist kaum möglich. Die Nervenenden der Nase scheinen nämlich tatsächlich Einfluss auf die Erregbarkeit eines jeden Mannes zu haben. Greift sich der männliche Partner nun während eines Gespräches des Öfteren an seine Nase, so ist dies den Angaben zufolge als unmissverständliches Sexsignal zu betrachten.

Der Ton macht die Musik: Anhand der Tonlage beim Sprechen kann Frau erkennen, ob ihr Gegenüber Interesse zeigt. Wird seine Stimme im Gespräch unvermittelt tiefer und kann er sich das Lächeln nicht verkneifen? Wer Lust auf mehr hat, der kann diese Signale kaum verkennen. Allerdings wird es für Frau recht schwierig einen Unterschied auszumachen, wenn ihr Partner bereits mit einer recht tiefen, männlichen Stimme gesegnet ist. Weiten sich beim Gespräch jedoch zusätzlich die Pupillen des Mannes, dann deutet dies explizit auf einen vielversprechenden Abend hin.

Suchen Männer allerdings weniger den Augenkontakt und schweifen oft mit dem Blick ab, so kann dies auf eine Antipathie hindeuten, womit die Chancen für ein erotisches Finale eher gering sind. Ganz schlicht — der vielsagende Blick: Frauen haben natürlich eine kleine Geheimwaffe, nämlich ihren Körper. Im männlichen Gehirn spielen sich nun automatisch wohlige Gefühle ab — so hat es die Natur bereits vorgesehen, und für Frauen ist es ein untrügliches Zeichen, dass er sie begehrt, wenn er seinen Blick nicht von ihr lassen kann.

Flirtsignale, bei denen es sich ausgeflirtet hat Manchmal neigen Menschen dazu, Sex- und Flirtsignale fehl zu interpretieren. Beispielsweise könnte man bei nervösen Fingerspielen, Griffen in den Nacken und unsicheren Blicken Bedenken bekommen, ob es der Flirtpartner tatsächlich so ernst mit einem meint oder er nicht lieber das Weite suchen möchte. Allerdings bedeuten diese Flirtsignale nicht, dass Ihr Gegenüber nichts von Ihnen wissen möchte, sondern, dass sich der Partner nicht wohlfühlt und noch Zeit benötigt.

Ist jedoch der Knoten geplatzt und lehnt sich der Mann während des Gesprächs nach vorne, so bedeutet dies, dass auch die emotionale Barriere gebrochen wurde. Wenn Sie merken, dass der andere sich zurückzieht, sollten Sie dies respektieren. Wenn Sie feststellen, dass sich aus Ihren Blick-Flirts nichts entwickelt - Sie aber konkrete Absichten haben - dann wagen Sie einfach etwas anderes. Kommentare Hatschepsut Mesop - Libby - Dann lächeln wir beide Linda - Will er mehr als ne Freundschaft oder knistert es gemeinsam bei uns und wir blicken es nicht..?


Flirt-Wissen für Frauen | Die magische Anziehungskraft | 2

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