Masturbiere

Der vaginalen, also den durch die Stimulation des G-Punktes hervorgerufenen, Orgasmus soll besonders intensiv sein. Dieser ist allerdings nicht so einfach zu erreichen wie der klitorale Orgasmus. Hilfsmittel zum Masturbieren Es gibt eine Reihe von Hilfsmitteln, mit denen Du das Masturbieren abwechslungsreicher gestalten kannst. Die Klassiker sind der Dildo und sein summender Freund, der Vibrator.

Du kannst diese meist penisförmigen Hilfsmittel beim Masturbieren in Deine Vagina einführen oder Deinen Kitzler damit stimulieren. Bist du noch zu jung, um einen kleinen Einkaufsbummel ins Erotikfachgeschäft zu unternehmen, kannst Du aber auch andere Gegenstände zweckentfremden. Eine Kerze, eine Banane oder andere penisähnliche Gebilde geben ebenfalls ganz hervorragende Sexspielzeuge ab. Wichtig ist dabei, dass Du ein Kondom über die kleinen Lustspender ziehst, um eine Infektion der empfindlichen Schleimhäute Deiner Vagina zu vermeiden.

Viele Frauen finden es auch sehr lustvoll, ihren Duschkopf zum persönlichen Clit-Commander zu erklären und sich mit dem warmen Wasserstahl eine besonders euphorisierende Dusche zu gönnen. Aber nicht nur mechanische Stimulationshilfen können Dir beim Masturbieren auf dem Weg zum Orgasmus behilflich sein — auch die richtige Atmosphäre kann entscheidend dazu beitragen, dass Du Dich fallen lassen kannst. Schöne Musik oder ein paar Teelichter sorgen für das richtige Ambiente.

Das Klischee, dass nur Männer erotische Filmchen oder Pornos beim Masturbieren schauen, ist Unsinn. Ob man dabei auf softe Erotik oder Hardcore-Streifen steht, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Da gilt auch hier: Alles kann, nichts muss. Mit der Zeit wirst Du herausfinden, was Dich scharf macht und dies wird nicht nur Dir sondern auch Deinem Partner zugute kommen. Nicht jedoch beim Sex mit sich selbst. Der bleibt männliches Terrain.

Unter Frauen ist der Anteil von Solosex an ihrer Gesamtsexualität im Vergleich viel kleiner. Man kann also sagen: Inzwischen machen es mehr Frauen, aber sie tun es nicht so häufig. Wie sehr ist solchen Statistiken zu trauen? Könnten sich Frauen nicht inzwischen leichter damit tun, anzugeben, dass sie sich selbst befriedigen? Diesen Einwand gegen Sexualstudien gibt es ja immer.

Aber auch wenn es diesbezüglich zu Ungenauigkeiten kommen kann, wäre es nicht einleuchtend anzunehmen, dass diejenigen, die nicht über ihr Sexualverhalten reden wollen, an solchen Studien teilnehmen. Andersherum kann man davon ausgehen, dass diejenigen, die teilnehmen, dann im Wesentlichen auch die Wahrheit sagen. Und so signifikante Unterschiede wie hier zwischen den Geschlechtern in Bezug auf die Häufigkeit des Masturbierens könnten diese Ungenauigkeiten ohnehin nicht erklären.

Woher rührt der Unterschied also? Männer können Einsamkeit eher sexualisieren als Frauen. Diesen Zusammenhang gibt es unter Frauen nicht. Leiden Frauen an einer Depression, verschafft ihnen Masturbation kaum eine Linderung. Männer haben eher die Tendenz zu sexualisieren, wenn es ihnen nicht gut geht. Das stützt auch eine Studie , die den Zusammenhang zwischen Koitushäufigkeit und Masturbationshäufigkeit untersucht hat.

Bei Männern korrelieren diese Häufigkeiten leicht negativ. Bei Frauen hingegen gar nicht. Wenn ich dann erregt bin, mache ich Pornos an. Ich mag Männer, aber gucke alle möglichen Arten von Pornos: Ich nehme Testosteron, deswegen ist meine 'Klitoris' ein bisschen gewachsen und fast wie ein kleiner Schwanz. Ich reibe und streichle sie, um zu kommen. Der Druck füllt sich wundervoll an und ich komme in weniger als fünf Minuten.

Die besten Orgasmen sind die, bei denen ich kurzzeitig blind werde und der Duschkopf sorgt genau dafür. Das passiert eigentlich nur, wenn ich richtig versaute Schwulen-Fanfiction lese. Dann liege ich im Bett unter meiner dünnsten Decke und reibe durch die Unterwäsche mit einer Hand an meiner Klitoris und halte mit der anderen Hand meine Schulter. Ich fange meist langsam an, aber es dauert normalerweise nur drei Minuten, bis ich komme, deswegen mache ich es manchmal richtig schnell dreimal hintereinander.

Es ist einfach Teil meines Tages. Der Hauptbereich, auf den ich mich konzentriere, ist mein Schwanz, aber ich nutze meine andere Hand, um mit meinen Nippeln und meinen Eiern zu spielen. Ruck, zuck, so schnell wie möglich.


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